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Kleiner aber sehr feiner Zuwachs für das Line-Up vom Open Air Gränichen

Im Sommer dieses Jahres, feierte das Open Air Gränichen sein 25. Jubiläum und die Tickets gingen weg wie heisste Brötchen. Zum ersten Mal war das Festival ausverkauft! Das auch zurecht. Das Open Air brilliert immer wieder mit seiner breiten Auswahl an Punk, Hardcore Punk, Metalcore und allem anderem was laut ist und gut klingt. Um ihr Line-Up zusammen zustellen greifen sie nicht nur auf Locale Schweizer Bands zurück, sondern laden auch einige grosse Namen aus dem Ausland ein, die beiden kleinen Bühnen in Gränichen zu bespielen.

Vier neue Bands

Die neueste Addition zum Line-Up passt wie Faust aufs Auge zum Open Air Gränichen. Zu den drei ersten Bands (Despised Icon, Bronco und Fluffy Machine), gesellen sich nun diese vier Bands:

Swiss & Die Andern

Sind sie Rapper? Sind sie Punks? Einigen wir uns darauf, das Swiss & Die Andern sich irgendwo im Mittelfeld befinden. Der Frontmann der Band aus Hamburger, Swiss, kommt ursprünglich aus dem Hip-Hop, kehrte dem Genre aber im Jahre 2014 den Rücken zu und machte fortan mit vier Freunden, feinsten, politischen Deutsch Punk als Swiss & Die Andern. Party mit ein bisschen Köpfchen dahinter.

Stray From The Path

Wenn man in Herz für Hardcore Punk hat, dann kommt man irgendwie nicht um die vier New Yorker von Stray From The Path, herum. Seit 2001 brettern sie ihre Songs raus und überzeugen. Am 1. November veröffentlichten sie bereits ihren neunten Langspieler. «Internal Atomics» ist mal wieder eine Scheibe, die voller Sozialkritischer Wut ist.

Schumtzki

Wenn man Spass, saufen, Mosh pitten und Party in einem Wort zusammenfassen müsste, wäre „Schmutzki“ schon eine sehr gute Wahl. Die Stuttgarter sorgen garantiert für gute Laune und dafür genügen ihnen gerade Mal dreieinhalb Akkorde. Ihren Bandnamen haben sie übrigens vom Nachnamen ihres Sängers, Beat Schmutz, und dem Schimanzki-Tatort abgeleitet, weil – Zitat Band – „Schimanzki ein geiler Assi ist und wir sind ja auch nichts anderes“.

Malevolence

Simpel übersetzt heisst Malevolence, Böswilligkeit. Die Sheffielder wurden bereits mit Hatebreed und Lamb of God verglichen. Ihr Sound klingt als würde man Terror und Pantera mixen. Als Genre ausgedrückt kann man Malevolence irgendwo zwischen Metal und HC einordnen. Viel Hass, noch mehr böse Riffs. Mit ihrem letzten Album «Self Supermacy» im Jahr 2017, kann man eventuell sogar bis zum Festival hin noch mit einem neuen Album rechnen.

Vier wunderbare Ergänzungen fürs Open Air Gränichen 2020. Tickets für das Festival vom 31. Juli bis zum 1. August findest du HIER. Die Vorfreude für die 26. Ausgabe, steht auf jeden Fall schon mal.

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